Authentisch schreiben. Natürliche Texte aufs Papier und ins Web bringen.

Wünschst du dir das auch? So zu schreiben, dass du gesehen wirst – so zu schreiben, dass du als diejenige wahrgenommen wirst, die du bist, ist zum einen sicherlich eine Fähigkeit. Aber viel mehr noch ist es eine bewusste Entscheidung. Fähigkeiten kannst du trainieren, Entscheidungen triffst du.

Ich höre oft:

„Ich könnte das nie so wie du!“

Und ich verstehe dich! Ich höre dich. Und ich sag dir ehrlich: Vor 10 Jahren konnte ich das auch noch nicht so wie ich [heute]. Einfach, weil ich damals noch nicht ich [wie heute] war. Aber ich hab damals damit angefangen: Kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen. Mich darin zu versuchen, mich auszudrücken.

Der Anfang war wie Tagebuchschreiben. Ich für mich. Nur dass ich dafür das Format eines Blogs gewählt habe. Ich schrieb fast täglich. Einfach so. Für mich – und jeden, der das lesen wollte. Es war mir einerlei. Ich schrieb ohne Absicht. Ich dokumentierte. So sah ich das damals. Was ich in Wirklichkeit gemacht habe:

Ich habe gelernt.

Und ich habe trainiert. So zu schreiben, wie ich bin.

Im Nachhinein kristallisierten sich 5 Fähigkeiten raus, die – in meinen Augen – unabdingbar sind, wenn du ehrliche, authentische Texte schreiben möchtest, die dich und deine Persönlichkeit reflektieren. Und dabei ist völlig nebensächlich, ob wir von Blogtexten, Webseitentexten, Social-Media-Postings oder Flyertexten sprechen.

Was brauchst du nun, um authentische Texte zu schreiben?

 

1. MUT
Und zwar den Mut hinzusehen, wer du wirklich bist. Klingt spirituell? In gewisser Weise ist es das. Ich habe mich durchs Schreiben in vielerlei Hinsicht besser kennengelernt. Ich dachte immer, ich wüsste, wer ich bin. Tatsache ist: Da ist noch eine Menge mehr in dir drin, das gerne rausmöchte. Werte, Talente, Geschichten, Fähigkeiten und mehr, was du noch nicht einmal im Ansatz erahnst. Willst du wirklich wahrhaftige, echte, ehrliche Texte schreiben, dann hab den Mut, hinzusehen. Kleiner Tipp am Rande: Da wo’s am meisten wehtut, liegt das größte Potenzial verborgen.

2. KLARHEIT
Hast du erstmal den Mut gefasst, hinzusehen, kann daraus Klarheit entstehen. Die kristallklare Klarheit, darüber, wer du tatsächlich bist. Wenn du weißt, wer du bist, wenn du deine Werte kennst, wofür du einstehst, wofür du stehst, wenn du dein Warum kennst, dann erübrigen sich viele Fragen von ganz alleine – zum Beispiel die Frage: „Worüber schreibe ich?“.

3. AKZEPTANZ
Hier geht es um deine Akzeptanz dir selbst gegenüber. Darum, dein „Wer“ bedingungslos anzunehmen. Reich dir selbst die Hand dafür, dass du bist, wie du bist. Du musst nicht alles toll finden oder dich selbst verherrlichen. Aber klar zu sehen, zu wissen und genau deswegen zu sagen: „Das bin ich und das ist okay“ löst viele deiner Blockaden, die dich daran hindern, dich auszudrücken. Und letzten Endes ist es genau das, was du mit dem Schreiben von Texten tust: Du bringst dich selbst zum Ausdruck.

4. NATÜRLICHKEIT
Lass deine Natürlichkeit zu. Schreib, wie du sprichst. Sei, wie du bist. Mach deine Wahrheit lesbar, ohne dich zu verkünsteln. Das ist eine Fähigkeit, die sich trainieren lässt. Probiere es aus, so natürlich wie nur möglich zu sein. Ehrlich und aufrichtig mit dir selbst, im ersten Schritt. Im zweiten dann auch zu anderen Personen. Und übe es, in deinen Worten zu schreiben. Wenn du keinen hochtrabenden Fachjargon im Gespräch verwendest, dann lass es auch in deinen Texten.

 

Sei bitte kein Schneebesen!

Ist es denn überhaupt nötig, dich schriftlich auszudrücken? Das kommt darauf an, wie du „nötig“ definierst. Geht es um deine Sichtbarkeit, dann ja! Denn fast überall wirst du Texte brauchen, um gesehen zu werden. Das beginnt schon auf deiner Webseite. Vielleicht möchtest du eines Tages ein Buch veröffentlichen oder auch nur einen Flyer für dein Unternehmen entwerfen. Das machen andere für dich? Ja, auch schön. Dann sorg dafür, dass sie auch in deiner Sprache schreiben. Nichts ist enttäuschender als das Geschenk, das dir den Super-Mega-25.000-Watt-Mixer auf der Verpackung verspricht, den du dir seit 2 Jahren wünschst, wenn dann beim Aufklappen des Kartons ein hübscher Schneebesen rauskullert statt des Hochleistungsmixers. Zwar hübsch, aber halt ein Schneebesen. Wäre der Schneebesen als solcher verpackt gewesen, als das erkennbar, was er tatsächlich ist, hättest du dich über den Schneebesen vielleicht sogar gefreut – aber so? Bleibt einfach nur Enttäuschung übrig.

Deswegen: Ja! Bitte beschäftige dich mit dir. Mit deinem Wesen. Deiner Sprache. Deinem Ausdruck. Du tust dir selber einen Gefallen und allen anderen auch. Es ist schön, wenn wir lesen können, wer du bist. Da gibt es nichts zu verstecken. Raus mit dir!

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